Archiv für Netzwerk

Interview mit Mikko Hyppönen von F-Secure

Der nach Häkkinen und Räikkönen bekannteste Finne im Interview:

  • Spam als Problem der Globalisierung bzw. der unterschiedlichen wirtschaftlichen Möglichkeiten (was macht ein cleverer Programmierer in São Paulo mit seinen Fähigkeiten? er programmiert Trojaner, weil es keine Jobs für clevere Programmierer gibt)
  • was passiert, wenn alle Chinesen einen Windows-PC haben? (unlizenzierte!)
  • ob die F-Secure-Software BundesTrojaner erkennen wird (ja, sie wird; aber was passiert, wenn die Polizei das Gegenteil fordert?)

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zfs, zfs, zfs!

InfoWorld mit einem Loblied auf ZFS. Ich gebe ihnen absolut recht: ZFS hat das Zeug dazu, Solaris zum wirklich weit verbreiteten OS zu machen oder alternativ sich losgelöst von Solaris auf anderen Betriebssystemen zu verbreiten. Apple hat ja den ersten Schritt bereits gemacht.
Die ersten Versuche mit ZFS habe ich bereits hinter mir. Es ist wirklich super-einfach. Kein Vergleich mit dem früheren fdisk – format – slices – mount von UFS. Und es funktioniert einfach.

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Skype verunmöglicht Internet-Access

Ein interessanter Nebeneffekt des Skype-Problems der letzten Stunden: Die ständigen Login-Versuche des Skype-Clients können offenbar dazu führen, dass die Sessionlimite pro Host erreicht wird und damit überhaupt kein Internet-Zugang mehr möglich ist (beobachtet bei einem ZyXEL-Gerät, Log “IP xxx exceeds the max. number of session per host”). Skype-Client beenden und das Problem ist behoben.

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Solaris spart Strom

Die Zeit schreibt über den Energieverbrauch von Rechenzentren. Bemerkenswert:

  • Strato zahlt mehr für Strom als für Personal und Hardware
  • für Grossverbraucher sind die Energiekosten ein wichtiges Kriterium bei der Wahl des Standortes eines neuen Rechenzentrums
  • und das interessanteste: “Allein der optimierte Code eines neuen Betriebssystems (Solaris 10 von Sun), so heißt es bei Strato, mache die Server um 30 Prozent sparsamer.”

Ich werde beim nächsten aus Faulheit nicht optimierten Stück Code dran denken und ein schlechtes Gewissen haben. Aber zum Glück laufen fast alle unserer Server unter Solaris 10…

(via c0t0d0s0.org)

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openwireless sei dank

Man würde meinen, ein Umzug sei ein alltäglicher Vorgang für die Cablecom und somit problemlos. 10 Tage und unzählige Telefonate später muss ich aber sagen: Zum Glück gibt es das openwireless-Projekt. Router auf den Balkon stellen, eine Stunde warten (es dauert eine Weile, bis die Nachbar-Router gefunden wurden) und Internet ist wieder da.

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Cablecom untertreibt

Cablecom macht Spass – diesesmal aber im positiven Sinne. Ich habe mich natürlich sofort für das neue 10Mbps-Abo angemeldet. Heute mache ich einen Download – mit glatt 1MB/sec! Noch kurz im Service-Center von Cablecom nachgeschaut: Da steht lustigerweise, an meiner Adresse sei hispeed 10000 nicht verfügbar, nur hispeed 5000. Was denn jetzt?
Jetzt nimmts mich dann bloss wunder, ob mir die 75.- für hispeed 5000 oder die 65.- für hispeed 10000 verrechnet werden…

P.S. Ein paar Praxistests später: Cablecom kann die Daten auch wirklich liefern. 860kB/sec sind ganz normal, mit Spitzenwerten bis zu 1.1MB/sec. Chapeau, wie wir Franzosen sagen.

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ipwalk – GIGRIB

ipwalk ist eine Alternative zu webhosting.info. ipwalk hat das schönere Layout, webhosting.info etwas mehr Zahlen. Interessant bei ipwalk ist aber v.a. ihr Projekt GIGRIB (Green Is Good, Red Is Bad), so eine Art community uptime monitor service. Will man seine Server mit GIGRIB (die Abkürzung ist wirklich furchtbar) überwachen muss man den GIGRIB-Client auf einem eigenen Host installieren, welcher dann für andere Teilnehmer deren Server überwacht. Was die ipwalk-Betreiber wirklich anstreben wird hiermit klar:

“With enough users, GIGRIB will be able to provide uptime statistics for all the web hosting companies and Internet service providers in the world.”

netcraft bietet sowas zwar schon seit immer, aber nur für ausgewählte Hoster bzw. kostenpflichtig.

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Net Neutrality

Wem das Thema immer irgendwie zu abstrakt war sollte sich das Video in Freddy’s Beitrag ansehen. Interessant ausserdem, dass Net Neutrality nicht nur eine Sache des US Kongresses ist sondern uns auch angeht, wenn nämlich z.B. eine Deutsche Telekom mittels entsprechender Peering Politik indirekt die Net Neutrality beeinflusst. Wäre schade, wenn wir in ein Mittelalter-Informationszeitalter geraten würden, wo ein paar grosse Konzerne die Inhalte beeinflussen.

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VPN-Client für MacOSX

Was ich schon lange mal machen wollte: Einen Software-VPN-Client für MacOSX suchen, der mit unserer Juniper Netscreen-Infrastruktur zusammenspielt. Mit equinux VPNTracker habe ich einen solchen gefunden. VPNTracker unterstützt auch Features wie XAuth und NAT-T draft 2 und passt somit optimal in unsere Konfigurationen. Der Client hat auch interessante Features wie z.B. automatisches Abschalten von NAT-T, wenn kein Traffic zurückkommt (und somit angenommen werden muss, dass ein VPN-passthrough-device dazwischen sitzt). Sowas hat der Netscreen Remote-Client nicht. Ist allerdings mit NAT-T draft 2 auch nicht mehr nötig.

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